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		<title>Warum &#8216;klein&#8217; nicht immer fein ist</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann gab es zwei Wörter, “Bescheidenheit” und “Zurück-haltung”, die ich am meisten in dieser Zeit hörte. Durch meine katholische Erziehung wurden diese Worte bild- und geschichtenreich untermauert. Für mich hörte es sich damals so an, dass, je bescheidener und zurückhaltender ich sei, desto “heiliger” würde ich schließlich werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vitaconsulting.de/wp-content/uploads/2011/01/macht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-225" title="Selbstermächtigung" src="http://vitaconsulting.de/wp-content/uploads/2011/01/macht-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, dann gab es zwei Wörter, “Bescheidenheit” und “Zurück-haltung”, die ich am meisten in dieser Zeit hörte. Durch meine katholische Erziehung wurden diese Worte bild- und geschichtenreich untermauert. Für mich hörte es sich damals so an, dass, je bescheidener und zurückhaltender ich sei, desto “heiliger” würde ich schließlich werden und entsprechend hoch würde dafür der Lohn im Himmelreich sein. Verschiedene Lehrer trugen zusätzlich dazu bei, dass ich in gewissen Schulfächern noch “kleiner” wurde als ich mich ohnehin schon fühlte. Ich war angeblich zu dumm für Mathematik, zu unpraktisch für Handwerken und zu ungeschickt für Sport. Worin ich noch glänzen durfte, waren Musik und Kunsterziehung. In meiner späteren Ausbildung zum Modelltischler, von der ich nur das erste Jahr durchstand, wurde ich als unverbesserlicher Träumer abgestempelt.<span id="more-232"></span></p>
<p>Schließlich wurden für mich der Druck und der gleichzeitige Wunsch nach Veränderung so groß, dass ich die Ausbildung schmiss, mich an der Abendrealschule für den</p>
<p>“Mathematisch-technischen Zweig” anmeldete, tagsüber jobbte und dort eine steile Karriere machte und mich meinem Körper zuwendete und das, was sich im Laufe der</p>
<p>Jahre als Frust-Polster um meine Hüften bildete, neu formte. Ich war endlich glücklich!</p>
<p><a href="http://vitaconsulting.de/wp-content/uploads/2011/01/krone.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-224" title="Kindheit" src="http://vitaconsulting.de/wp-content/uploads/2011/01/krone.jpg" alt="" width="111" height="134" /></a>Damit hatte ich Stück für Stück all die Pseudo- Wahrheiten meiner Kindheiten widerlegt und wollte mein Glück in die Welt hinaus tragen. Familie, Freunde und Bekannte wurden Zeuge meiner Metamorphose und ich hatte das unersättliche Bedürfnis mein Glück mit anderen zu teilen. Ich begann damit andere zu ermutigen sich so groß zu machen wie sie tatsächlich sind. Denn das empfand ich als den eigentlichen Schlüssel zum persönlichen Glück. Ich begann sie zu fördern und oft auch zu fordern, um ihnen nur ein Stück von dem zeigen zu können, was sie selbst längst in sich tragen und was ich am eigenen Leib erfahren habe.</p>
<p>Es mag sein, dass Du als Kind ähnliche oder sogar noch gravierendere Erfahrungen gemacht hast. Aber die Frage ist doch: Wie lange möchtest Du noch an den längst vergangenen Erfahrungen festhalten? Wie lange willst Du weiterhin Eltern, Verwandte, Freunde, Lehrer und andere dafür verantwortlich machen, dass Du heute glaubst nicht in der Lage zu sein einfach nur Du zu sein? Einfach nur so groß wie Du bist? Nicht mehr aber auch nicht weniger!<br />
Es geht wirklich nicht darum sich überall und ständig über(!) andere zu stellen. Es geht darum überall und ständig Du selbst zu sein!</p>
<p>Wenn Du vielleicht etwas “besser” kannst als andere, dann sei es einfach ohne es zu benennen und damit wiederum zu bewerten.</p>
<p><a href="http://vitaconsulting.de/wp-content/uploads/2011/01/King_of_the_world_by_Jarno_A.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-223" title="Der eigene König sein!" src="http://vitaconsulting.de/wp-content/uploads/2011/01/King_of_the_world_by_Jarno_A.gif" alt="" width="100" height="100" /></a>Viele Menschen sprechen davon, dass sie ihren Beitrag für die Gesellschaft leisten wollen. Aber wie willst Du Deinen Beitrag für die Gesellschaft leisten, wenn Du weniger bereit bist von Dir selbst zu geben und weniger zu sein als Du tatsächlich bist? Wie viel mehr an Potenzial könnte sich auf der Welt entfalten, würde jeder Einzelne nur ein Stückchen mehr von dem leben, was sie eigentlich sind?</p>
<p>“ICH BIN ICH!”, ist einer der machtvollsten Sätze, die Du Dir selbst sagen kannst. Es geht darum HIER und JETZT zu SEIN und der zu sein, der Du bist. Dein Licht hell erstrahlen zu lassen und damit andere zu wärmen. Am stärksten wirkt es, wenn Du es laut für Dich sprichst. Es macht etwas mit Dir! Vielleicht probierst Du es einfach mal aus und schaust Dich dabei in den Spiegel. Mach es öfter und sieh, was sich in Deinem Leben verändert.</p>
<p>Wann immer ich die Möglichkeit habe andere darin zu bestärken sich selbst zu ermächtigen ohne mich selbst dabei kleiner zu machen, dann führt das zu lang anhaltender Zufriedenheit und dauerhaftem Glück nicht nur bei mir, sondern besonders auch beim anderen! Ja, wir werden zu wahren Produzenten von Glück!</p>
<p>Ich denke wir haben uns lange genug selbst gekreuzigt und dabei unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Ich möchte behaupten, dass die Welt dadurch nicht notwendigerweise besser geworden ist.</p>
<p>Jetzt ist die Zeit der Erlösung gekommen!<br />
Jetzt ist es Zeit die Macht über sich selbst wieder an sich zu nehmen.<br />
Jetzt ist es Zeit wieder zu vollem Glanz zu erstrahlen und “ICH BIN ICH!” auf eine tiefe Art und Weise zu erleben und zu leben.<br />
Jetzt ist es Zeit wieder aufzustehen.</p>
<p>Ich wünsche Dir eine frohe und besinnliche Osterzeit und freue mich darauf spätestens am Ostersonntag, der Tag der Auferstehung, Dein helles strahlendes Licht zu</p>
<p>sehen.</p>
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